Dr. Imme Gerke
Dr. Imme Gerke
Dr. Imme Gerke

Dr. Imme Gerke

Dr. Imme Gerke

Internationale Regierungs- und Industrieberaterin, Cross-Culture Trainer/Coach, KulturenWerkstatt Bremen
Business Coaching, Führungskräfte-Coaching, Kommunikations-Coaching
Bewusstseinstraining, Führungskräftetraining, Persönlichkeitstraining
KulturenWerkstatt Bremen

Zertifikate & Auszeichnungen

Change Management / multiple trainings over a period of 10 years
Canadian Government
Oktober 2012

Ausbildung & Berufserfahrung

Change Management
Canadian Department of Health
Juni 2002 - Oktober 2012
Teachers' Training in Canada
Public and private schools in Canada (anglophone and francophone)
Oktober 1996 - Oktober 2012
Aidworker
Swiss Government
Mai 1989 - Mai 1989
PhD Biologist
University Zurich
April 1986 - Mai 1989

Meinen beruflichen Werdegang finden Sie auf meinem XING-Profil.

Mitgliedschaften

PASIG
seit April 2016

Methoden

Storytelling, Themenzentrierte Interaktion, Gespräche, Supervision, Gestaltarbeit

Formate

Erlebnis-Workshops, Einzelcoaching, Beim Kunden vor Ort, In meinen eigenen Coaching-Räumen, Vortrag

Sozialisierung zur Globalisierung

Schon seit dreissig Jahren gibt es eine Intensivschulung für Entwicklungshelfer, Blauhelme und Kriseneinsatzkräfte, um diese auf das Arbeiten in fremden Kulturen und Krisensituationen vorzubereiten. Ziel dieser Schulung ist es, das Gefühl des Kulturschocks kennenzulernen und zu üben mit ihm umzugehen. Die Gefahr eines Posttraumatischen Belastungssyndroms wird so reduziert, und die Einsatzkräfte sind in der Lage mit der lokalen Bevölkerung an ihrem Einsatzort auf Augenhöhe zu kommunizieren. Angesichts der fortschreitenden Globalisierung bin ich der Meinung, dass heute alle Menschen diese Schulung erhalten sollten. Wer nicht in ein Krisengebiet geschickt werden will oder soll, braucht dabei sicher keine Intensivschulung, sollte aber zumindest im Laufe der Ausbildung oder spätestens am Arbeitsplatz eine Grundausbildung erhalten. Diese dauert einen Tag. Anschliessend kann man seine Kompetenzen dann entweder durch weiterführende Workshops, Auslandsauftenthalte oder Urlaubsreisen vertiefen.